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   News Juni 2009
23.06.200923.06.2009.21<< zurück

Erfolgreich im Kampf gegen Produktfälschungen mit Produktserialisierung
Bereits fünf Hersteller setzen TecIdentify produktiv ein

Nach dem europäischen Dachverband der Automobil-Zulieferindustrie (CLEPA) empfiehlt nun auch die Standardisierungsorganisation GS1 Germany die eindeutige Kennzeichnung von Massenprodukten in Form eines standardisierten 2D-Barcodes in Kombination mit einer IT-gestützten Abfrage. Beide Organisationen sehen in diesem Vorgehen die erfolgversprechendste Maßnahme zur Bekämpfung der Produktpiraterie. Mit ATE, Federal-Mogul, GKN, Robert Bosch und TRW setzen bereits namhafte Hersteller auf die Kombination von standardisierter Serialisierung und Authentifizierung mit der IT-Lösung TecIdentify.

Beim Praxistag Fälschungssicherheit von GS1 Germany am 4. Juni 2009 in Köln wurde erneut die Bedeutung der Massenserialisierung betont, die in vielen Branchen und besonders in der Pharmaindustrie kurz vor der Markteinführung steht. In Kalifornien (USA) wird diese Form der eindeutigen Kennzeichnung demnächst sogar gesetzliche Vorschrift.

Im Vergleich zum herkömmlichen Strichcode bietet der DataMatrix-Barcode die Möglichkeit, größeren Dateninhalt auf vergleichbarer Fläche abzubilden. Die Kennzeichnung von Artikeln mit einer individuellen Identifikationsnummer kann neben der Originalitätsprüfung auch für verschiedene andere Zwecke eingesetzt werden, so z.B. bei der Warenvereinnahmung und Abrechnung auf Handelsseite oder bei Rückrufaktionen und Gewährleistungsfragen der Hersteller. Denkbar ist auch die Bereitstellung von weitergehenden Produktinformationen über die IT-Plattform.

Diese weltweit einzigartige Identifikationsnummer macht aus anonymer Massenware identifizierbare Originale. Für den Kampf gegen Produktpiraterie lässt sich die Serialisierung jedoch nur in Kombination mit einer entsprechenden Lösung zur Authentifizierung einsetzen. Für die Überprüfung mit TecIdentify wird der Code einfach über einen Scanner oder ein Handy übermittelt. Die Echtheit von Kfz-Teilen kann so in Sekundenschnelle überprüft werden.

Im freien Autoersatzteilmarkt haben sich viele namhafte Hersteller als „First Movers“ dafür entschieden, die IT-Lösung TecIdentify für die Authentifizierung zu verwenden und als Branchenstandard zu etablieren. ATE, Federal-Mogul, GKN, Robert Bosch und TRW sind die ersten Hersteller aus dieser Gruppe, die die Pilotphase beendet haben und bereits einige Produktlinien mit dem CLEPA-Code ausliefern.   

  Die Überprüfung mit TecIdentify funktioniert ganz einfach: Mit einem Barcode-Scanner und Internet-PC oder einem Fotohandy wird die im DataMatrix-Code gespeicherte, individuelle Identifikationsnummer des Artikels an das TecIdentify-System übermittelt und mit der geschützten Datenbank abgeglichen.
Beispiel für einen DataMatrix-Code (eingekreist)

Innerhalb weniger Sekunden wird die Antwort übermittelt. Durch das verwendete Ampelsystem erkennt man auf den ersten Blick, ob es sich um ein echtes Teil oder eine Fälschung handelt: Bei einem Originalteil zeigt die Ampel Grün. Bei Gelb oder Rot sollte Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen werden.

Die kostenlose Software für die Authentifizierung über das Handy können Sie durch die Eingabe get.neoreader.com direkt über den Browser des verwendeten Handys herunterladen. Welche Handys unterstützt werden, erfahren Sie unter www.neoreader.com.

Die Abfrage über einen Scanner erfolgt über die Website www.tecidentify.com. Auf dieser Seite finden Sie auch nähere Informationen zur Lösung TecIdentify. Einige teilnehmenden Teilehersteller haben zusätzlich auch eigene Abfrageseiten zur Produktüberprüfung, so z.B. ATE oder Federal-Mogul. Weitere Informationen über den Einsatz von TecIdentify bieten auch GKN und TRW auf ihrer Website an.

Bei Fragen steht Ihnen Ralf Stonies (ralf.stonies@teccom.de) gerne zur Verfügung.